<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Smart Meter on Smarthome? Aber sicher!</title><link>https://smarthome-aber-sicher.de/tags/smart-meter/</link><description>Recent content in Smart Meter on Smarthome? Aber sicher!</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://smarthome-aber-sicher.de/tags/smart-meter/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>OBI Energy Tracker – für Einsteiger UND Home-Assistant-Profis</title><link>https://smarthome-aber-sicher.de/blog/2026/07/23/obi-energy-tracker/</link><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://smarthome-aber-sicher.de/blog/2026/07/23/obi-energy-tracker/</guid><description>&lt;img src="https://smarthome-aber-sicher.de/blog/2026/07/23/obi-energy-tracker/cover.jpeg" alt="Featured image of post OBI Energy Tracker – für Einsteiger UND Home-Assistant-Profis" /&gt;&lt;p&gt;OBI verkauft einen kleinen Stromzähler-Ausleser gerade für unter 15 Euro – und ich behaupte: Das ist eine kleine Sensation. Denn zu dem Preis gab es bisher schlicht nichts Vergleichbares, weder für Einsteiger noch für Fortgeschrittene. In diesem Artikel zeige ich dir zwei Dinge: ob sich der &lt;strong&gt;OBI Energy Tracker&lt;/strong&gt; für Einsteiger lohnt und was die App wirklich kann – und wie du die Daten in Home Assistant bekommst, &lt;strong&gt;mit der OBI-Cloud, aber auch komplett ohne die OBI-Cloud und -App&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie ich überhaupt zum Gerät kam: Ein Freund hat mir den heyOBI-Newsletter zum Energy Tracker weitergeleitet und gefragt, ob ich mir das nicht mal anschauen möchte. Fand ich spannend – er hat mir daraufhin den Kontakt bei OBI vermittelt, und so bin ich an mein Testgerät gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Transparenz:&lt;/strong&gt; Das Gerät wurde mir von OBI kostenlos zur Verfügung gestellt. Kein Honorar, keine Vorgaben – meine Meinung bleibt meine eigene. Die mit &lt;em&gt;(bezahlter Link)&lt;/em&gt; markierten Links sind Affiliate-Links.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
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&lt;h2 id="das-problem-smart-meter-in-deutschland"&gt;Das Problem: Smart Meter in Deutschland
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Smart Meter und Deutschland – das ist ein absolutes Trauerspiel. Gerade mal rund 5 % aller Zähler sind hierzulande bislang ein echter Smart Meter, obwohl das für beide Seiten handfeste Vorteile hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten von uns haben stattdessen einen einfachen digitalen Zähler – im Fachjargon eine &lt;strong&gt;moderne Messeinrichtung&lt;/strong&gt;. Wichtig zur Abgrenzung, weil das oft verwechselt wird: Ein echtes &lt;strong&gt;intelligentes Messsystem&lt;/strong&gt;, also der eigentliche Smart Meter, ist diese moderne Messeinrichtung &lt;em&gt;plus&lt;/em&gt; ein Gateway, das die Daten von selbst an den Netzbetreiber funkt. Genau dieses Gateway fehlt den meisten – sie haben nur die optische Schnittstelle vorne dran, um die Daten lokal auszulesen. Und trotzdem treibt jeden mit Smarthome die Frage um: Wo geht die ganze Energie eigentlich hin?&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-ist-der-obi-energy-tracker"&gt;Was ist der OBI Energy Tracker?
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Gerät besteht aus zwei Teilen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einem &lt;strong&gt;Sensor&lt;/strong&gt;, der magnetisch auf die optische Schnittstelle deines Zählers gesetzt wird, und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einer &lt;strong&gt;Bridge&lt;/strong&gt;, die die Daten per Funk (868 MHz) empfängt und ins WLAN weiterreicht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der offizielle Verkaufspreis liegt bei 30 Euro, aktuell gibt es das Gerät aber oft schon um die 15 Euro, teilweise in Aktionen noch günstiger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;👉 &lt;a class="link" href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=9326&amp;amp;awinaffid=2527487&amp;amp;ued=https%3A%2F%2Fwww.obi.de%2Fp%2F9685751%2Fobi-energy-tracker-smarter-stromzaehler-ausleser-mit-heyobi-app" target="_blank" rel="noopener"
&gt;OBI Energy Tracker bei OBI&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(bezahlter Link)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="warum-das-interessant-ist"&gt;Warum das interessant ist
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Was gab es bisher Vergleichbares? Der bekannteste Kandidat ist der &lt;strong&gt;Tibber Pulse&lt;/strong&gt; – der kostet für Nicht-Tibber-Kunden aber rund 130 € und ist ohne laufenden Tibber-Stromtarif nur eingeschränkt nutzbar. Oder der klassische Bastelweg: ein Infrarot-Lesekopf mit USB auf dem Zähler, dazu ein Raspberry Pi und eine ziemlich hemdsärmelige Konsolen-Software (Stichwort &lt;a class="link" href="https://www.volkszaehler.org/" target="_blank" rel="noopener"
&gt;Volkszähler&lt;/a&gt; / vzlogger). Funktioniert – ist aber nichts für die Masse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für 15 Euro bekommt der Einsteiger dagegen eine fertige App, und der Fortgeschrittene ein Gerät, das sich sogar komplett lokal ins Smarthome holen lässt (dazu unten mehr). Ein Shelly Pro 3EM kann zwar mehr, braucht aber einen Elektriker und Platz auf der Hutschiene. Der OBI ist der einfache, günstige Einstieg – ohne an der Elektrik zu schrauben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="einrichtung-und-die-obi-app"&gt;Einrichtung und die OBI-App
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das erste Kuriosum: Die Funktion steckt in der ganz normalen &lt;strong&gt;OBI-App&lt;/strong&gt;, die sich zunächst wie eine Shopping-App anfühlt. Erst unter &lt;em&gt;Profil&lt;/em&gt; taucht der Energy Tracker als eigener Punkt auf. Ungewöhnlich – aber es funktioniert, und das Koppeln von Bridge und Sensor läuft gradlinig ab; jeder Schritt wird in der App erklärt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="zähler-entsperren-pin-vom-messstellenbetreiber"&gt;Zähler entsperren (PIN vom Messstellenbetreiber)
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Punkt, an dem viele hängenbleiben: Viele digitale Zähler geben die optische Schnittstelle erst frei, wenn man sie einmalig mit einer &lt;strong&gt;PIN&lt;/strong&gt; entsperrt. Die bekommst du von deinem &lt;strong&gt;Messstellenbetreiber&lt;/strong&gt; – darauf hast du sogar einen Rechtsanspruch, du musst sie aber einmal anfordern (viele haben dafür ein Kontaktformular).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-app-im-rundgang"&gt;Die App im Rundgang
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In der &lt;strong&gt;Übersicht&lt;/strong&gt; siehst du sofort den Zustand von Bridge und Sensor. Die &lt;strong&gt;Verbrauchsauswertung&lt;/strong&gt; ist für Einsteiger richtig gut gemacht:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;ganz oben der absolute Zählerstand, getrennt nach Verbrauch und Einspeisung,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Tagesüberblick als Balken,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine &lt;strong&gt;Analyse&lt;/strong&gt;-Ansicht mit Tag/Woche/Monat und Verlauf als Kurve,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sowie – für alle, die es nicht so genau brauchen – aggregierte Vier-Stunden-Blöcke (morgens/nachmittags/abends).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id="csv-export"&gt;CSV-Export
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Daten lassen sich als &lt;strong&gt;CSV&lt;/strong&gt; herunterladen und in der Tabellenkalkulation weiter auswerten. Die Werte liegen im &lt;strong&gt;Fünf-Minuten-Takt&lt;/strong&gt; vor. In meinem Export sieht man schön die Solar-Glockenkurve meiner PV-Anlage (mittags über 5 kW Einspeisung, mit Wolken-Einbrüchen) und die dicken Lastblöcke, wenn das E-Auto lädt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="standby-analyse--praktisch-aber-mit-einschränkung"&gt;Standby-Analyse – praktisch, aber mit Einschränkung
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Besonders spannend finde ich die &lt;strong&gt;Standby-Analyse&lt;/strong&gt;: Auf einem abgeschlossenen Tag zeigt die App den Standby-Verbrauch – nicht nur in Watt, sondern auch als Anteil am Tagesverbrauch. Sehr plakativ, um ein Gefühl für die eigene Grundlast zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine wichtige Einschränkung als „aber sicher&amp;quot;-Kanal: Der Sensor misst am &lt;strong&gt;Netzübergabepunkt&lt;/strong&gt; – er sieht nur, was zwischen dir und dem Netz fließt, nicht, was hinter dem Zähler im Haus passiert. Wer wie ich eine PV-Anlage mit &lt;strong&gt;Batteriespeicher&lt;/strong&gt; hat, bei dem deckt der Speicher nachts die Grundlast, am Netz kommt dann fast nichts an. Die Standby-Zahl ist also vor allem für Haushalte &lt;strong&gt;ohne&lt;/strong&gt; Speicher aussagekräftig. Wer einen Speicher hat und den Wert sauber messen will, deaktiviert ihn am besten für einen Tag.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="firmware-update"&gt;Firmware-Update
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Am Anfang stand ein Firmware-Update an – das lief im Hintergrund und war nach ein paar Minuten einfach fertig. Nichts, worüber ein Einsteiger stolpert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="zwischenfazit-für-einsteiger"&gt;Zwischenfazit für Einsteiger
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Einsteiger ist das Gerät absolut rund: günstig, einfach, die App macht ihren Job.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="lob-verdient-die-data-act-seite"&gt;Lob verdient: die Data-Act-Seite
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei aller Kritik an Cloud-Lösungen finde ich eine Sache absolut klasse: OBI hat eine eigene &lt;strong&gt;&lt;a class="link" href="https://www.obi.de/energy-tracker/data-act" target="_blank" rel="noopener"
&gt;Data-Act-Seite&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Dort steht völlig transparent, was das Gerät macht und wie es kommuniziert – verschlüsselt per &lt;strong&gt;MQTT&lt;/strong&gt; im &lt;strong&gt;JSON-Format&lt;/strong&gt;, die Zählerstände alle fünf Minuten, unterm Strich rund &lt;strong&gt;19 MB pro Monat&lt;/strong&gt;. Sogar die genauen ausgelesenen Werte (Bezug, Einspeisung, aktuelle Leistung) sind aufgeführt, und auf dem Gerät selbst liegen nur die technisch nötigen Daten. Diese Offenheit ist zwar eine Pflicht aus dem EU Data Act – aber so sauber setzen das die wenigsten Hersteller um. Dafür ein dickes Lob.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="in-home-assistant-der-einfache-weg-über-die-cloud-hacs"&gt;In Home Assistant: der einfache Weg über die Cloud (HACS)
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Viele von euch haben Home Assistant als Smarthome-Zentrale und wollen die Werte direkt dort. Dafür gibt es im Community Store (&lt;strong&gt;HACS&lt;/strong&gt;) eine inoffizielle Integration: installieren, heyOBI-Zugangsdaten eingeben – und schon tauchen die Zählerstände als Sensoren in Home Assistant auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;➡️ &lt;a class="link" href="https://github.com/mla157/hacs-obienergytracker-integration" target="_blank" rel="noopener"
&gt;hacs-obienergytracker-integration (GitHub)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Haken: Diese Integration holt die Daten &lt;strong&gt;nicht vom Gerät, sondern aus der OBI-Cloud&lt;/strong&gt;. Sie meldet sich mit deinem heyOBI-Login an und fragt OBIs Server ab. Ohne Cloud läuft also weiterhin nichts, und wenn OBI die Schnittstelle ändert, ist sie erst mal kaputt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="komplett-lokal--ohne-obi-cloud"&gt;Komplett lokal – ohne OBI-Cloud
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für alle, die wirklich unabhängig sein wollen, gibt es ein weiteres Projekt: das &lt;strong&gt;&lt;a class="link" href="https://github.com/atc1441/OBI_Energy_Tracker_Local_Cloud" target="_blank" rel="noopener"
&gt;OBI Energy Tracker Local Cloud&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; von Aaron Christophel (atc1441). Die Community hat das Gerät komplett auseinandergenommen. Damit lässt sich die Bridge so umbiegen, dass sie ihre Daten gar nicht mehr an die OBI-Server (bei AWS) schickt, sondern &lt;strong&gt;direkt an einen Server bei dir zu Hause&lt;/strong&gt; – und wer will, spielt dem Gerät sogar eine eigene, quelloffene Firmware auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grob skizziert: Der Zähler liefert seine Daten optisch an den Sensor, der funkt sie über 868 MHz an die Bridge, und die Bridge baut normalerweise eine verschlüsselte MQTT-Verbindung zur Cloud auf. Weil hier ein offen dokumentiertes AWS-IoT-Protokoll zum Einsatz kommt, kann man der Bridge einen &lt;strong&gt;eigenen, lokalen Server&lt;/strong&gt; unterschieben – z. B. neben Home Assistant auf demselben Raspberry Pi. Optional ersetzt eine quelloffene Firmware die OBI-Software komplett, aufgespielt über den normalen Update-Mechanismus, ohne das Gehäuse zu öffnen. Ergebnis: Der Tracker läuft komplett offline, in Echtzeit, direkt in Home Assistant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das komplette Schritt-für-Schritt-Nachbauen würde diesen Artikel sprengen. &lt;strong&gt;Willst du eine ausführliche Anleitung?&lt;/strong&gt; Dann schreib mir „lokal&amp;quot; in die YouTube-Kommentare – bei genug Interesse mache ich daraus ein eigenes Video, vom Umbiegen der Cloud bis zum Nachweis, dass wirklich kein Byte mehr nach außen geht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-obi-als-nächstes-plant"&gt;Was OBI als Nächstes plant
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gute Nachricht zum Schluss, gerade für alle, die nicht selbst basteln wollen: Laut &lt;a class="link" href="https://www.obi.de/energy-tracker/faq" target="_blank" rel="noopener"
&gt;OBI-FAQ&lt;/a&gt; ist eine &lt;strong&gt;offizielle Integration in Smart-Home-Systeme&lt;/strong&gt; (Home Assistant, OpenHAB, FHEM) „fest eingeplant&amp;quot; – O-Ton OBI: „unser Herz schlägt für OpenSource&amp;quot;. Außerdem sollen sich bald &lt;strong&gt;mehrere Sensoren an einer Bridge&lt;/strong&gt; betreiben lassen. Im heyOBI-Newsletter kündigt OBI zusätzlich einen &lt;strong&gt;Live-Modus&lt;/strong&gt; mit Werten im Sekundentakt und einen Verbrauchsvergleich mit anderen Haushalten an. Vieles, was heute noch Community-Bastelei ist, kommt also vielleicht bald ganz offiziell – und dann wird das kleine Gerät noch spannender.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der OBI Energy Tracker ist für unter 15 Euro ein erstaunlich guter Einstieg, um den eigenen Stromverbrauch sichtbar zu machen – mit einer sauberen App und vorbildlicher Datentransparenz. Cloud-Zwang und die noch fehlende offizielle HA-Integration sind die Schwächen. Für Bastler ist die Möglichkeit, das Gerät komplett lokal zu betreiben, aber genau das Zünglein an der Waage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;👉 &lt;a class="link" href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=9326&amp;amp;awinaffid=2527487&amp;amp;ued=https%3A%2F%2Fwww.obi.de%2Fp%2F9685751%2Fobi-energy-tracker-smarter-stromzaehler-ausleser-mit-heyobi-app" target="_blank" rel="noopener"
&gt;OBI Energy Tracker bei OBI kaufen&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(bezahlter Link)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hinweis: Die mit &lt;em&gt;bezahlter Link&lt;/em&gt; markierten Links sind Affiliate-Links. Als Partner von Amazon und OBI (über das Awin-Netzwerk) verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn ihr über diese Links einkauft. Für euch entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. Die Einnahmen helfen mir, diesen Blog und meinen YouTube-Kanal zu betreiben und auch in Zukunft Inhalte für euch zu erstellen. Vielen Dank für eure Unterstützung!&lt;/p&gt;&lt;span class="cite"&gt;&lt;span&gt;― &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Joachim&lt;/span&gt;&lt;cite&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;</description></item></channel></rss>